Kräuter selbst anpflanzen
Wie kommt man zum eigenen Kraut?
Kräuter selbst anzubauen ist vergleichsweise unproblematisch. Sie können im eigenen Garten leicht gezogen werden. Wo der Platz nicht zur Verfügung steht, reichen auch ein paar Kräuterkästen oder -töpfe auf Terrasse und Balkon. Und selbst auf dem Fensterbrett in der Küche können Kräuter in Töpfen herangezogen werden.
Der Standort zählt

Kräuter brauchen einen warmen, sonnigen Platz im Hausgarten
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Kräuter gedeihen im Garten am besten an einem warmen, sonnigen Standort. Hier entwickeln sich am besten ihre Wirk- und Inhaltsstoffe. Günstig ist ein windgeschützter Platz nahe einer Wärme speichernden Hauswand. Zum Wärme speichern - sie fördert das Wachstum - können zudem Findlinge im Kräuterbeet ausgelegt werden. Bequem ist es, das Kräuterbeet so im Garten zu platzieren, dass es zum Beernten bei jedem Wetter schnell und einfach erreicht werden kann; zum Beispiel direkt an der Terrasse.
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Kübel & Co
Auch in Blumenkästen, -töpfen und -kübeln können Kräuter herangezogen werden. Dazu verwendet man eine reichlich tonhaltige Blumenerde zum Einpflanzen. Wichtig ist es, immer nur Kräuter mit gleichen Standortbedingungen nebeneinander zu pflanzen. Einzelne Töpfe können auf einer Etagere zusammengestellt werden.
Die Fensterbank als Kräuterbeet
Kräuter wie Petersilie, Dill oder Kerbel können in Töpfen oder Schalen mit Aussaaterde auch innen auf einer Fensterbank ausgesät werden. Im Winterhalbjahr von Oktober bis März wachsen diese Kräuter aber nur sehr langsam, da es ihnen an Tageslicht mangelt. In dieser Zeit können stattdessen Schnittlauch aus dem Garten und Winterheckzwiebeln angetrieben werden. Die schnell keimende Gartenkresse kann ganzjährig ausgesät werden.
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Schnellkeimer Kresse
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