Archiv 2008
Newsletter 12/2008 vom 04.06.2008
Stichwort: In eigener Sache
Neu im Portal: Tipps rund um das Haltbarmachen von Lebensmitteln
(aid) – Wenn im Sommer Erntezeit für viele Früchte aus dem eigenen Garten ist, lässt sich häufig nicht die gesamte Menge frisch verbrauchen. Dann ist es sinnvoll, die Vielfalt für die dunkle Jahreszeit haltbar zu machen. Auch durch die Saison bedingte günstige Ware und Sonderangebote im Handel lassen sich auf diese Weise nutzen. Es muss nicht immer Marmelade sein, um den Sommer im Glas zu konservieren. Obst und Gemüse lassen sich auch schmackhaft einkochen – ganz wie in alten Zeiten. Dabei gelingt das Einmachen nicht nur in einem Einkochkessel, sondern auch im Backofen oder in der Mikrowelle. Die Haltbarkeit von Obst und Gemüse, Pilzen und Kräutern kann ebenso durch den Entzug von Feuchtigkeit, das Trocknen verlängert werden. Dazu wird das Obst geschält und anschließend in Scheiben, Stücke oder Hälften geschnitten. Gemüse sollte man am besten kurz blanchieren oder vordämpfen, um das Trocknen zu beschleunigen und die Qualität zu verbessern. Pilze werden in Scheiben geschnitten, während man bei Kräutern die Blättchen zupft oder das Schnittgut hängend in dünnen Bündeln trocknet. Durch das Einlegen in Öl, Essig oder Alkohol lassen sich Leckereien wie Antipasti oder Mixed Pickles zaubern.
Mehr Tipps rund um das Haltbarmachen von Lebensmitteln in der eigenen Küche finden Sie in der Rubrik „Zubereitung und Lagerung“
Stichwort: Ernährung
Lebensmittel-Allergietag: Information, Expertenberatung, Austausch
(aid) – Am 21. Juni wird zum ersten Mal der bundesweite Lebensmittel-Allergietag stattfinden. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) organisiert aus diesem Anlass in der Bonner Beethovenhalle das „Forum Ernährung und Haut“. Im Vorfeld findet vom 16. bis 21. Juni eine bundesweite Aktionswoche mit über 80 Veranstaltungen statt. Der Lebensmittel-Allergietag ist eine Initiative des DAAB und soll Betroffenen sowie Interessierten ein Forum zur Information, Expertenberatung und zum Austausch bieten. Denn die Fakten sind alarmierend: Rund fünf Millionen Bürger sind von einer Lebensmittel-Allergie betroffen. Knapp sechzig Prozent aller Pollenallergiker reagieren gleichzeitig auf bestimmte Lebensmittel wie Äpfel, Kirschen, Pflaumen oder Nüsse. Rund zwanzig Millionen Menschen können weder Milch- noch Fruchtzucker optimal verdauen. Die Beschwerden nach dem Verzehr der Nahrungsmittel wie Blähungen, Durchfall, Hautausschlag, Asthma oder Kreislaufversagen werden immer noch unterschätzt und nicht ausreichend therapiert. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche können sich Interessierte in Vorträgen, Ernähungsberatungen und Kochkursen über Lebensmittel-Allergien informieren.
Weitere Informationen rund um den ersten bundesweiten Lebensmittel-Allergietag, den Aktionsorten und Veranstaltungen finden Sie beim Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB).
Mehr zu Lebensmittel-Allergien erfahren Sie in der Rubrik „Ernährungsinfos“.
Fettärmer und gesünder: Huhn im eigenen Saft garen
(aid) – Wird das Huhn - beispielsweise im Römertopf - nur im eigenen Saft gegart, ist es besonders gesund. Denn ohne Zusatz von pflanzlichem Öl oder Fett ist der Braten nicht nur fettärmer, sondern enthält im Vergleich zu frittiertem Geflügel auch weniger der ungünstigen Transfettsäuren. So lautet das Fazit einer koreanischen Studie. Für die Untersuchung verglichen die Forscher Geschmack, Konsistenz und Nährwert von unterschiedlich zubereitetem Geflügel. In der Laborküche wurde das Huhn geteilt, mariniert, in Mehl gewendet und für einige Stunden gekühlt. Anschließend wurde ein Teil der Fleischstücke im Ofen im eigenen Saft gegart, der andere Teil in Sojaöl oder Schmalz frittiert. Ohne zusätzliches Öl oder Fett war der Fettgehalt nur halb so groß wie bei den frittierten Hühnchen. Auch Transfettsäuren wurden in deutlich geringeren Mengen nachgewiesen. Dabei war das Brathuhn genauso knusprig wie das frittierte Geflügel und besonders aromatisch. Transfettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die beim chemischen Prozess der Fetthärtung entstehen und daher auch in Brat- und Frittierfetten enthalten sind. Transfettsäuren sind unerwünscht, weil sie das Gefäß schädigende LDL-Cholesterin ansteigen lassen, das schützende HDL-Cholesterin aber reduzieren.
Quelle: Journal of Food Science (JFS), Bd. 73, Nr. 4, S. 180-184, 2008
Nationale Verzehrstudie: Männer essen besonders viel Fleisch
(aid) – Männer in Deutschland essen mit mehr als 100 Gramm täglich doppelt so viel Fleisch, Wurstwaren und Fleischerzeugnisse wie Frauen. Das ist ein Ergebnis der Nationalen Verzehrsstudie II zum Lebensmittelverzehr, die am vergangenen Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Für die Untersuchung wurden von November 2005 bis November 2006 mehr als 15.000 Interviews mit Bürgern im Alter von 14 bis 80 Jahren durchgeführt. Das Resultat: Ein Großteil der Befragten nimmt nicht die geforderten 400 Gramm Gemüse täglich zu sich. Zudem essen 54 Prozent der Frauen und 65 Prozent der Männer nicht die empfohlenen 250 Gramm Obst am Tag. Auch bei Fisch sieht es schlecht aus: Männer verzehren durchschnittlich nur 29 Gramm am Tag, Frauen lediglich 23 Gramm. Frauen und Männer der unteren sozialen Schicht ernähren sich ungünstiger als Deutsche mit einem höheren sozioökonomischen Status. Sie essen weniger Gemüse, Obst und Fisch, aber mehr fett- und zuckerreiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Süßwaren und gezuckerte Getränke. Mehr als jeder vierte Befragte konsumiert Nahrungsergänzungsmittel. „Dabei werden mit Ausnahme von Folsäure die Empfehlungen zur Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung auch ohne Supplemente erreicht“, kommentierte Professor Dr. Gerhard Rechkemmer, Präsident des Max-Rubner-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel am Standort Karlsruhe.
Mehr zu den Ergebnissen der Nationalen Verzehrsstudie II zum Lebensmittelverzehr erfahren Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
Eis am Stiel: Seit 85 Jahren eine köstliche Erfrischung
(aid) – An heißen Sommertagen ist ein leckeres Eis eine wohltuende Erfrischung. Das Eis am Stiel ist das beliebteste Speiseeis der Deutschen und sorgt bereits seit 85 Jahren für Abkühlung: Im Jahre 1923 wurde in den Vereinigten Staaten das Patent für den so genannten Rahmeislutscher vergeben – Vanilleeiskrem am Holzstiel mit Schokoglasur. Der Erfinder dieser Eiskreation war Harry B. Burt senior, ein Süßwarenhändler aus dem Bundesstaat Ohio. Er hatte bereits langjährige Erfahrung mit der Herstellung von Lutschern aller Art. Damals wurde das Eis im cremigen Zustand in Formen gegeben, mit einem Stiel versehen und tiefgefroren. Anschließend musste jedes Eis von Hand aus der Form genommen und verpackt werden. Auf diese Weise produzierten rund 25 Mitarbeiter an einem Tag etwa 8.000 Stück. Heute werden in einer Stunde zwischen 18.000 und 30.000 Eis am Stiel hergestellt. Für das klassische Vanilleeis mit Schokoüberzug wird eine cremige Eismasse durch ein Rohr mit ovaler Öffnung gedrückt. Die für eine Portion benötigte Menge wird geschnitten und fällt auf ein Laufband. Gleichzeitig wird der Holzstiel in die Masse geschossen. Anschließend gelangt die Ware in den Kältetunnel und wird auf minus vierzig Grad Celsius abgekühlt. Erst danach erhält das Eis den Schokoüberzug, der durch die Kälte innerhalb weniger Sekunden erhärtet. Schließlich wird das fertige Eis am Stiel verpackt.
Quelle: E.I.S. Eis Info Service, Pressemeldung vom 27. Mai 2008
Mehr über Speiseeis erfahren Sie in der Rubrik „Lebensmittel von A-Z“.
Stichwort: Verbraucherschutz
Nahrungsergänzungsmittel für Kinder: Oft überdosiert
(aid) – Bei einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung brauchen Kinder keine Nahrungsergänzungsmittel. Einige Präparate sind sogar bedenklich, da sie zu viele Vitamine oder kritische Mineralstoffe enthalten. Das berichtet Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift. Viele Eltern kaufen teure Nahrungsergänzungsmittel, die speziell für Kinder angeboten werden. Mit Säften und Pillen wollen sie die Abwehrkräfte stärken, das Wohlbefinden verbessern oder die Konzentrationsfähigkeit steigern. Für die Untersuchung standen 23 solche Präparate auf dem Prüfstand, von denen 18 Produkte für Kinder „nicht geeignet“ waren. Bei 12 Nahrungsergänzungen wird zu viel Vitamin A empfohlen. Die fettlöslichen Vitamine A, E, D und K reichern sich im Körper an und können bei übermäßigem Verzehr schaden. In 9 Produkten waren Mineralstoffe enthalten, von denen das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Kindernahrungsergänzungen abrät. Dazu zählen Zink, Kupfer, Mangan und Eisen, mit denen die jungen Menschen ausreichend über die Nahrung versorgt sind. Ein aus den USA importiertes Mittel mit Blaualgen, das im Internet verkauft wurde, enthielt sogar Spuren von Microcystin. Diese Substanz wird als möglicherweise krebserregend eingestuft. Nur fünf Produkte waren unbedenklich, sind aber bei einer ausgewogenen Ernährung nicht notwendig. Nur wenn der Kinderarzt einen Mangel diagnostiziert, können Nährstoffgaben sinnvoll sein.
Quelle: Stiftung Warentest, test 6/2008
Mehr über Nahrungsergänzungsmittel erfahren Sie in der Rubrik „Gesund essen“.
Fragen zu diesem Thema beantworten Ihnen unsere Experten im Forum „Kinder-Ernährung“.
Stillen: Wie viel soll der Säugling zunehmen?
(aid) – Muttermilch ist in den ersten sechs Lebensmonaten die beste Nahrung für das Baby. Viele Mütter sind jedoch unsicher, ob die Milch ausreicht und ihr Kind satt wird. Das lässt sich anhand des Körpergewichts des Säuglings einschätzen, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Die Nationale Stillkommission am BfR hat nun Empfehlungen zur Gewichtsentwicklung von gestillten Säuglingen veröffentlicht. Das Wachstum im ersten Lebensjahr sollte entlang der Referenzkurven der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Gewicht, Länge, Körpermassenindex (BMI) und Kopfumfang verlaufen. Zudem werden konkrete Werte angegeben, ab denen eine Zufütterung erforderlich werden kann. Die meisten gestillten Säuglinge verlieren in den ersten drei Tagen nach der Geburt an Körpergewicht. Ein Grund ist, dass die Bildung der Muttermilch erst beginnt. Im Allgemeinen wird das Geburtsgewicht im Alter von sieben bis vierzehn Tagen wieder erreicht. Dann nehmen gesunde, ausschließlich gestillte Säuglinge in den ersten drei Lebensmonaten sogar mehr an Gewicht zu als mit der Flasche ernährte Kinder. Später sind sie tendenziell schlanker. Die Neugeborenen sollten in den Tagen nach der Geburt aber höchstens sieben Prozent ihres Anfangsgewichtes verlieren. Andernfalls muss das Stillverhalten überprüft und korrigiert werden, empfiehlt das BfR.
Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Pressemeldung Nr. 11/2008 vom 21. Mai 2008 und Empfehlung der Nationalen Stillkommission zur Gewichtsentwicklung gestillter Säuglinge vom 25. März 2008
Die WHO-Referenzkurven für das Wachstum von Säuglingen finden Sie auf den Internetseiten der Nationalen Stillkommission.
Fragen zu diesem Thema beantworten Ihnen unsere Experten im Forum „Kinder-Ernährung“.
Stichwort: Landwirtschaft
Wirsing, Grünkohl, Feldsalat: Jetzt an das Wintergemüse denken
(aid) – Wenn die Sonne scheint und es 30 Grad im Schatten sind, denkt sicherlich kein Hobbygärtner an Wintergemüse. Unter Wintergemüse versteht man alle jene Gemüsearten, die das Winterhalbjahr über – also von Oktober bis März – hierzulande geerntet werden können. Für manchen scheint der Begriff etwas irreführend, da es heute einige dieser „typischen“ Wintergemüse das ganze Jahr über im Angebot gibt. Ebenfalls verwirrend ist auch die Tatsache, dass man bereits im Sommer den Anbau dieser Sorten planen muss. Doch bereits jetzt müssen viele der Kälte liebenden Pflanzen in die Erde. Aber es lohnt sich, denn Wintergemüse ist aromatisch, ballaststoff- und vitaminreich. Wer also genug Platz im Garten hat, sollte ihn für das winterliche Grün nutzen. Wann Sie welches Wintergemüse säen oder pflanzen müssen, erfahren Sie in unserem aktuellen Anbautipp des Monats Juni.
Fragen zum diesem und anderen Themen beantworten Ihnen gerne unsere Experten im Forum „Obst- und Gemüsegarten“.
Landwirtschaft: Witterung ist wichtiger Faktor bei Düngerabsatz
(aid) – In der Saison 2006/2007 haben deutsche Landwirte mit knapp 1,6 Millionen Tonnen rund zehn Prozent weniger Stickstoffdünger nachgefragt als im vorherigen Wirtschaftsjahr. Ein Grund dafür war unter anderem die Witterung, meldet das Landvolk Niedersachsen. Die wenigen Frosttage und die regelmäßige Befeuchtung des Bodens im März 2007 führten zu einer Mobilisierung der natürlichen Nährstoffvorräte. Die zusätzlich stark ausgeprägte Trockenheit im April dämpfte die Ertragserwartungen der Landwirte, welche die Stickstoffdüngung entsprechend verringerten. Auch der Absatz von Phosphatdüngern ging im gleichen Zeitraum um 3,4 Prozent zurück und erreichte mit knapp 265.000 Tonnen den niedrigsten Wert seit 1950, zitiert das Landvolk Niedersachsen Daten des Industrieverbandes Agrar (IVA). Ein Plus verzeichnete man dagegen beim Absatz von Kalidüngern (+ 4 % auf 443.000 t) und Kalk (+ 15 % auf 2,2 Mio. t). Schwefelhaltige Dünger sind seit einiger Zeit ebenfalls gefragt, da der für die Pflanzen wichtige Nährstoff kaum noch aus der Atmosphäre in den Boden gelangt und gezielt zugeführt werden muss. Organische Dünger wie Stallmist und Gülle werden heute bei der Bedarfsermittlung generell stärker berücksichtigt als früher.
Quelle: Landvolk Niedersachsen, Landvolk-Presse-Dienst (LPD) Nr. 21/2008 vom 29. April 2008
Heimische Nutztierrassen: Ein Großteil ist gefährdet
(aid) – Die Landwirtschaft ist ein entscheidender Faktor für den Erhalt der Biodiversität. Das betonte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt am 22. Mai. Der Tag hatte in diesem Jahr das Motto „Biodiversität und Landwirtschaft“ und fand während der UN-Naturschutzkonferenz statt. Die biologische Vielfalt sei die Grundvoraussetzung für die Produktion von Nahrungsmitteln und anderen Rohstoffen. Derzeit bilden aber nur rund zehn Pflanzenarten und fünf Nutztierrassen die Basis für die Welternährung, informiert das BMELV. Zu Anfang des Jahrhunderts bauten indische Bauern noch 30.000 Reissorten an – heute sind es gerade noch 30. In Deutschland werden 80 Prozent aller einheimischen Nutztierrassen als gefährdet eingestuft, zeigt die kürzlich veröffentlichte „Rote Liste“ der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Von den 63 hiesigen Nutztierrassen der Arten Pferd, Rind, Schaf, Schwein und Ziege werden 52 als „gefährdet“ oder „zur Beobachtung“ eingestuft. Bei den Geflügelarten Huhn, Gans, Ente und Pute ist der Bestand von 28 Rassen bedroht. Zur Erhaltung der einheimischen Rassen werden beispielsweise spezielle Zuchtprogramme entwickelt.
Quelle: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Pressemeldung Nr. 082 vom 22. Mai 2008; Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Rote Liste der gefährdeten einheimischen Nutztierrassen in Deutschland vom 15. Mai 2008
Frage der Woche
Ist es richtig, dass Milchkonsum die Schleimbildung fördert?
(aid) – Wissenschaftler der Universität Zürich haben diese Fragestellung untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass kein Zusammenhang zwischen der Verschleimung und dem Milchkonsum besteht. Selbst bei Patienten mit einer Erkältung konnte dies nicht festgestellt werden. Es ist aber offenbar so, dass man kurz nach dem Trinken von Milch das Gefühl von Schleim im Rachen hat. Das ist jedoch nur kurzfristig der Fall und trifft auch für andere Getränke zu.
Die vollständige Antwort finden Sie im Forum „Sie fragen – aid antwortet“.
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